Die Amerikanische Behörde gibt zu, das Cannabis Krebszellen tötet!

Vor kurzem hat die amerikanische Behörde zugegeben, dass Cannabis heilende Nebenwirkungen hat. Eine der auffallendsten Nebenwirkungen ist, dass Marihuana Krebszellen tötet, ohne den gesunden Zellen zu schaden (was bei traditioneller Chemotherapie hingegen passiert).

Frühere Studien

Die Wirkung von Cannabis auf Krebszellen wurde schon sehr oft untersucht. Bereits 1974 wurde in einer Studie des Medical College of Virginia bewiesen, dass Cannabis Krebszellen tötet und sogar dafür sorgt, dass Krebszellen sich nicht (oder langsamer) entwickeln.

2009 haben Forscher der Complutense University in Spanien entdeckt, dass ein Zusammenhang zwischen THC und dem Ton von Krebszellen im Gehirn besteht. Es gibt noch viel mehr Studien, welche die positiven, heilenden Nebenwirkungen von Marihuana aufzeigen, aber trotzdem ist dieses „Heilmittel“ und auch Hanfsamen immer noch mit einem Tabu belegt.

Medizinische Anwendung

Die amerikanische Behörde hat eine lange Liste der heilenden Effekte von Cannabis zur Verfügung wie: anti-Tumor, anti-Angstpsychose, schmerzlindern, stressabbauend, entzündungshemmend, usw.

Experimente mit Mäusen und Ratten zeigen, dass Cannabinoide das Risiko für Dickdarmkrebs, Brustkrebs und Leberkrebs verringern können.

Amy Willis (Metro) empfiehlt der amerikanischen Behörde, auf ihrer offiziellen Website über Krebsempfehlungen eine spezielle Seite über den medizinischen Gebrauch von Cannabis und Cannabinoiden anzulegen.

Wenn die amerikanische Behörde sogar zugibt, dass Cannabis heilende Nebenwirkungen hat, werden andere Länder dann folgen?

Es ist Zeit, das Tabu zu brechen, und den Menschen die großen medizinischen Vorteile unseres beliebtesten Grases zu zeigen.

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Marihuana vs. Alkohol

Vor kurzem hat US-Präsident Obama während eines Interviews gesagt: „Ich glaube nicht, dass Cannabis gefährlicher als Alkohol ist.“ Liebhaber der beiden Genussmittel werden dadurch wieder einander gegenüber gestellt.
Stell dir vor, Leute verwenden Cannabis statt Alkohol: beim Essen, zusammen mit ihrer Frau. Das ist nicht „richtig“ oder „falsch“, sondern einfach eine Wahl, etwas, was man selbst entscheiden kann.

Stellung

Wenn Cannabis im gleichen Maße wie Alkohol konsumiert werden würde, würden weniger Probleme entstehen.

Die Fakten

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Quelle: http://springtide.in/wp-content/uploads/2015/02/Medical-Marijuana-vs.-Alcohol.png

Sprechen wir zuerst über die Fakten. Alkohol ist giftiger, macht abhängiger und ist schädlicher für den Körper als Cannabis. Alkoholgebrauch führt zu mehr alltäglichen Schädigungen des Körpers als Cannabis. Zudem führt Alkohol, im Gegensatz zu Cannabis, schneller zu Streit, Gewalt und Irritation.
Außerdem sind schon viele Menschen aufgrund von übermäßigem Alkoholgenuss gestorben; Todesfälle aufgrund von Cannabiskonsum sind dahingegen nicht bekannt. Auch ist Alkohol schädlich für deine Gehirnzellen und Cannabis nicht. Jahrelang gibt es schon Gerüchte über die negativen Auswirkungen von Cannabis auf den Körper, aber das ist alles Unsinn. Im Gegenteil! Cannabis hat eine neuroschützende Wirkung.
Suchtexperten berichten, dass Cannabis deutlich weniger süchtig macht als Alkohol. Alkoholabhängigkeit sorgt für ein viel gravierenderes Entzugssyndrom als Cannabis. Des Weiteren sind jene, die Alkohol konsumieren, viel gefährdeter, ein Suchtverhalten zu entwickeln und dem Suchtmittel gegenüber abgestumpft zu werden.

Alkoholkonsum wird zudem mit vielen Krebssorten assoziiert. Für Cannabiskonsum gibt es dafür keine Beweise. Manche Leute sagen, dass Cannabis Kopf-/Speiseröhrenkrebs verursachen kann, aber es stellt sich heraus, dass Cannabis eigentlich die Gefahr dafür verringern kann.
Immer noch nicht überzeugt? Dann wirf mal einen Blick auf diesen Film, der einen „side-by-side“ Vergleich der Effekte beider Substanzen zeigt.

Cannabis Tampons

Klären wir zunächst zwei Fakten: nein, sie machen dich nicht stoned/high, und nein, sie sind nicht illegal.
Frauen, die unter Menstruationsschmerzen leiden, haben jetzt ein neues Heilmittel gegen Krämpfe zur Verfügung. Motrin, Midol und Advil sind jetzt überflüssig, denn anscheinend besteht ein neues Heilmittel: Cannabis Tampons.
Das Unternehmen Foria, ein Tampon Hersteller, verkauft sie für $44 (ungefähr €40) pro Packung (4 Stück). Die Tampons enthalten drei Zutaten: CBD Isolate, destillierte THC Olie & Kakaobutter. Foria will alle positiven Nebenwirkungen der Pflanze beibehalten, ohne dass die Benutzerinnen stoned oder high davon werden.
Foria will den Schwerpunkt auf Schmerzlinderung legen. Ein Tampon wirkt besser als orale Medikation, weil das Mittel hier direkt an die Quelle des Schmerzes gebracht wird.
Bisher ist das Tampon nur in Colorado, USA, und in Kalifornien nach ärztlicher Verschreibung verfügbar. Aber wer weiß, vielleicht sind diese Tampons bald auch auf dem deutschen Markt verfügbar!

Einige Tipps, um möglichst viel aus deinen Pflanzen zu holen!

Für jeden, der seine Cannabispflanzen optimal nutzen will, haben wir einige Zuchttipps. Cannabis Growing ist machbar. Hanfsamen kaufen Sie unter anderem bei Seedmarket.

Tipp 1

Sorge dafür, dass du alles über den Nahrungsbedarf von Cannabispflanzen weißt. Ein häufiger Fehler, den viele unerfahrene Züchter begehen, ist, dass sie ihren Pflanzen zu viel Nahrung geben.
Deswegen ist es besonders wichtig, dass du weißt, wie du erkennen kannst, ob deinen Pflanzen etwas fehlt oder ob sie vielleicht zu viel Nahrung bekommen.
Deine Pflanzen erzählen dir alles, was du wissen sollst, also musst du ihnen auch tatsächlich „zuhören“! Es passiert oft, dass Cannabispflanzen bei zu viel Nahrungszufuhr vergilbte Blättchen bekommen. Eigentlich ist die richtige Nahrung für diese Pflanzen auch kein Dünger, sondern Licht.

Tipp 2

Du brauchst die besten Bedingungen für deinen Zuchtraum, damit sich deine Pflanzen gut entwickeln können und du mehr ernten kannst. Sorge dafür, dass die Temperatur immer unter 28°C liegt, und dass sie nachts möglichst wenig sinkt. Wenn die Temperatur oder die Luftfeuchtigkeit im Zuchtraum zu hoch oder zu niedrig ist, dann werden deine Pflanzen nicht gut wachsen und die Spitzen eher klein bleiben.

Tipp 3

Die meisten Cannabissorten haben eine Erntezeit von zwei bis drei Wochen. Wenn du sie zu früh erntest, leiden der Ertrag und die Qualität deines Cannabis darunter.